Kleiner Reisebericht
Am 7.6.2008 waren einige Strandstürmer zur Geburtstagsfete von Maya´s X0 Geburtstag geladen, es wurde Nachgefeiert damit der Wettergott auf der Seite der Gastgeber Stellung beziehen konnte.
Der Fritz nebst seiner LAG Anke, sammelte den Ninja in Lübeck ein, da es ja doch schon ein paar Kilometer nach Pattensen sind, gab es eine kleine Absprache.
Sofern eine Pause gewünscht wird, sollte der Fritz einfach eine Info bekommen, Ok, dazu aber Später mehr.
Wir machten auf der Autobahn gut Fahrt und kurz hinter Hamburg machten wir sodann auch schon den ersten Boxenstopp, als Raucherpause getarnt, war aber eigentlich eine Kaffeewegbringpause. ;-)
Auf dem „Örtchen“ war dann eine Stimme zu hören, was man Grob wie Folgt darstellen sollte.
„Der Wind pfeift durch die Lokustür, die Stimme ruft Papier“ :-D
Der Schrei wegen der Spülung war aber auch echt der Hammer. *insider*
Nunja wieder rein in den Wagen, kurz vor Hannover packte uns sodann der Kaffeedrust, also zum Burgerbrater mit dem großen M und eine kleine „Raucherpause“ eingelegt.
Obwohl zwar nichts los war, so waren die freundlichen Damen doch arg gestresst, das muss an dem Frauentyp Fritz gelegen haben.
Der Kaffee wurde sodann im Auto verstaut, hier ergab es sich das sich der Fritz mit der Undichtigkeit des Bechers abplagen musste, was macht man als Kerl dann so?
Richtig, ein Papiertaschentuch und etwas „verreiben“, was der lieben Anke jedoch nicht gefiel, daher hatte Sie die glorreiche Idee, wir „waschen“ es etwas mit Selters.
Natürlich während der Fahrt, denn die Feminine Stimme die nicht aus dem Navi ertönte fragte nun schon andauern, „Sind wir schon da??“
Zurück zum Kaffefleckwaschvorgang, als dann so cirka 0,7 Liter den Fleck nahezu entfernt hatte, ertönte die Stimme des freundlichen Fahrdienstleiters, „Bohh nein, jetzt ist sogar meine Unterhose nass“.
Schon Komisch, denn eigentlich trägt er ja nur Stringunterwäsche, wobei der String von ihm immer so Männlich getragen wird, also andersrum als normal. *löl*
Nunja, Anke sagte zur feuchten Hose nur trocken, bis wir da sind ist das nicht mehr zu sehen.
„Sind wir gleich da??“ erklang es wieder im Fond des Wagens, als Ich dann den Fritz bat das Navi stumm zu Schalten, meinte dieser nur, in cirka 5 Minuten sind wir am ersten Treffpunkt.
Das Altersheim in dem der Kampkoloss untergebracht worden ist, erreichten wir nach knapp 3,5 Stunden, der Jung hatte soviel zu Schleppen, da benötigte er noch etwas Hilfe, aber so wirklich wollte Ihm keiner helfen.
Als Anke jedoch fragte ob er auch eine Toilette hat, bot Sie sich an zu helfen, aber warum wollte Sie denn das wegen der Toilette wissen?
Egal, denn die restlichen „Fun“ Geschenke wurden im Auto verstaut.
Als der Golf dann soweit Tiefergelegt worden war, das jeder den Fritz um seinen getunten Wagen beneidete, stellte dieser aber erschreckend fest, ich habe keine Traktion mehr auf der Vorderachse.
Muss am Mops liegen, denn bisher hatten wir das Problem ja nicht. :P
Ab zum 2. Treffpunkt, hier haben wir den Gobo, seit dem Wochenende auch als Heizstab bekannt, den Superholgie und den Schrecklichen getroffen, achja Anke nutze die Pause für das „übliche“ Frischmachen. ;-)
Da der Kampfmops in den Wagen vom Schrecklichen nicht mehr darf, also eigentlich darf er sich bis auf 20 Meter nicht mehr nähern, denn der Psychologe sah es als erwiesen an, das solch ein Wagen bei Ihm „Aussetzer“ verursacht, musste dieser nun wieder mit in das Fritzmobil.
Kurz darauf aber bildeten wir ein Autokorso durch Hannover.
Die 30 Minuten Fahrzeit vergingen wie im Flug, auch wenn so um die 20 Mal die Frage auftauchte, sind wir schon da??
Fritz fand aber den Ausschalter vom Navi offensichtlich nicht, daher überhörten wir das Gebrabbel der Freundlichen Stimme.
Pattensen, ja wir waren da, ausgemergelt von der langen Reise, labten wir uns erstmal in der Sonne, auch wenn es Rund um Pattensen geschüttet hatte, so war es da Knochentrocken.
Die Maya und der Willi, achnee Tigger, empfingen uns sodann im Garten, wo „Wir“ dann erstmal die Spaßgeschenke an das Geburtstagskind überreichten.
Hier die Geschenke der Reihenfolge nach
1. Ein Plüschteddy der einen kleinen Fetisch offenherzig zeigt.
2. Ein A-Horn Baum (Trotz der Panik von Tigger, denn er wollte keinen Baum pflanzen)
3. Ein Antörner für das Spielzimmer, also ein String war das nicht :D
4. Eine original Ossi Kittelschürze, keine Ahnung wie das genau hieß.
5. Todessexy Gartenhighheels Gummistiefel *löl*
6. Eine Schachtel DUETT (Ossikippen für Damen)
Natürlich war das ja nicht alles, denn eine „süße“ Maus war da auch noch drin, eine G9 die nun für besseren Skill sorgen soll, damit Maya aber dann auch Akustisch ein wahres Feuerwerk erleben kann, wurde noch das Fatal1ty Headset von Creativ beigelegt.
Mal schauen was die Maya mit diesem Upgrade nun so alles erwirken kann. :-D
Nachdem das mit den Geschenken nun erledigt war, durften wir die Poolbar Stürmen.
Endlich etwas gegen die Austrocknung machen, natürlich wurde sodann auf das Wohl von Maya geprostet und Tante Tigger war noch ganz Angeschlagen, zuerst dachten wir es war die wärme, aber dem war nicht so, denn offenbar hat Maya´s Stiefelaktion den Tigger echt heiß gemacht.
Apropos Heiß, der Grill wurde nach der ersten Lage flüssigem Brot dann auch angefeuert, der Hausherr, also der Willi kümmerte sich selbst Persönlich darum.
Es wurde massig Würstchen und cirka ein halbes Schwein auf die Feuerstelle geworfen, etwas Gesundes war auch vorhanden, also diverse Salate und Brot, ja das in fester Form.
Nur Gobo war in dieser Zeit verschwunden, na ja er ist eben auch ein Würstchen. ;-)
Nachdem das Fleisch und die Gobo´s dann zur Verkostung freigegeben wurden, hauten wir mal so richtig rein, denn wir hatten durch die Tagelange Anreise ja nun auch einiges an Gewicht verloren, also alle bis auf Gobo und unserer Navistimme natürlich.
Nach dem Fleischgelage ergab es sich das Erotisches Obst kredenzt wurde, hier wollte die LAG von Fritz sich aber nicht beim Erotischem Erdbeeressen ablichten lassen, na ja haben uns daher dann entschlossen einfach den Pool nochmals zu Stürmen und echte Männergetränke aufzufahren.
Der Abend wurde dann sehr Lustig, mit einer klasse Wohnkulisse, die Nachbarn haben sogar für Rahmenprogramm gesorgt.
Etwas später jedoch ergab es sich, das die Heimreise angetreten werden musste, nicht nur das Fritz den Mops mitnehmen sollte, Nein der Heizstab Gobo sollte auch noch mit.
Ok, es wurde eng, aber nicht für Mops oder mich, nö der Gobo hatte etwas Atemnot.
Nach einer kleinen Rundfahrt über Land, warfen wir den Gobo mitten im Nirgendwo aus dem Auto, dieser Ort Seelze ist aber auf neueren Navikarten sicherlich schon eingepflegt.
Kurzer Abstecher zum Altersheim vom Kampfkoloss, der Pförtner wartete auch schon auf ihn, denn die Tabletten mussten ja noch vor Mitternacht eingeworfen werden.
Kleine Heimverpflegung wurde noch vom Mops überreicht, Danke war Lecker.
Nun aber mit Riesenschritten ab Richtung Autobahn, auch hier gab es kaum noch Komplikationen und Fritz zeigte mal wie viele Pferde sein Auto unter der Haube hat.
Eine knappe Fahrzeit von rund 4 Stunden war dann der Ninja wieder in der Heimat, die LAG und der Fritz haben es kurz darauf auch geschafft und als Fazit sei erwähnt.
Ein TOP für die Gastgeber, tolle Stimmung, gutes Essen, klasse Wetter und vor allem ein gutes Navi mit einer Freundlichen Stimme und ein Ausgefuchster Fahrer.
Es Bedanken sich bei Maya und Willi für diese Fete der
<$T$>Fritz
<$T$>*LAG ;-)
<$T$>Kampfkoloss
<$T$>Schrecklicher
<$T$>Superholgie
<$T$>Gobo
<$T$>Ninja
<$T$>Jani, der leider nicht Anwesend sein konnte.