STEAM HACK
[Quelle Golem.de]<br /><br />
<h1><span style=""color: #ffcc00;""><span class=""head5 dh1"">Einbrecher könnten Kreditkartendaten kopiert haben</span></span></h1>
<p>Die Steam-Einbrecher haben wahrscheinlich doch Kreditkartendaten kopiert. Bisher gebe es aber keinen Hinweise darauf, dass die Daten kompromittiert worden seien, erklärte Valve-Chef Gabe Newell.</p><p>Beim Einbruch in das Spieleportal Steam sind möglicherweise doch Kreditkartendaten entwendet worden. Das hat Valve-Chef Gabe Newell <a class=""linkartikeltext"" href=""http://store.steampowered.com/news/7323/"" target=""_blank"">den Nutzern mitgeteilt</a>. Valve war bislang davon ausgegangen, dass keine Daten kopiert wurden.</p>
<p>Es sei gut möglich, dass die Eindringlinge das Backup einer Datei über Steam-Transaktionen aus den Jahren 2004 bis 2008 kopiert hätten. Die Datei enthalte neben Nutzernamen und E-Mail-Adressen auch Rechnungsadressen und Kreditkartendaten. Die letzten beiden seien aber verschlüsselt gewesen, erklärt Newell.</p>
<p>Valve habe keine Hinweise darauf, dass die Rechnungsadressen und Kreditkartendaten entschlüsselt und kompromittiert worden seien, schreibt Newell. Es sei aber ratsam, die Kreditkartenabrechnung im Auge zu behalten.</p>
<p>Im November 2011 waren Unbekannte in die Steam-Systeme eingedrungen. Zunächst hatte es so ausgesehen, als sei <a class=""linkartikeltext"" href=""http://www.golem.de/1111/87595.html"" target=""_blank"">nur das Forum betroffen</a> gewesen. Nach einigen Tagen hatte Newell aber zugegeben, dass die Eindringlinge auch <a class=""linkartikeltext"" href=""http://www.golem.de/1111/87687.html"" target=""_blank"">Zugriff auf eine Datenbank</a> hatten, in der personenbezogene Daten der Steam-Nutzer gespeichert waren. Der Vorfall werde immer noch von Valve und Strafverfolgern untersucht, sagte Newell.</p>
