28.10.2008 16:10

Die Strandstürmer waren auf dem Sonnenbrunnen

Die Gilde der ""Strandst&uuml;rmer"" und ihr Partner die Gilde ""Auge des Sturm""waren erfolgreich im letzten gro&szlig;en Content ""Das Sonnenbrummenplateau"" unterwegs.<br />
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Diese Wochen haben wir gleich drei ""Firstkills"" hingelegt.<br />
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Kalecgos, Brutalus und Teufelsruch.<br />
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Gr&uuml;sse Skopas<br />
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<span style=""font-weight:bold;"">Geschichte zum Sonnenbrunnenplateau</span><br />
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Der geheimnisumwobene Energiequell, den man Sonnenbrunnen nannte, speiste Jahrtausende lang die gewaltigen magischen Kr&auml;fte der im Exil lebenden Hochelfen. Die unersch&ouml;pfliche Macht des Sonnenbrunnens durchdrang sie und der immerw&auml;hrende Fluss seiner arkanen Energie erf&uuml;llte sie. Die Elfen besch&uuml;tzten und verehrten den Brunnen &uuml;ber Generationen hinweg - sie sch&ouml;pften selbst dann von seiner Kraft, wenn sie sich au&szlig;erhalb ihres Heimatlandes Quel&prime;Thalas befanden. <br />
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Die Elfen mussten zwar in den Trollkriegen und dem Zweiten Krieg gegen die Horde schwere Verluste hinnehmen, doch der Sonnenbrunnen blieb sicher... bis zur Ankunft der Gei&szlig;el. Ohne Vorwarnung f&uuml;hrte der Todesritter Arthas, ein m&auml;chtiger Diener des Lichk&ouml;nigs, seine untoten Armeen in einem gnadenlosen Angriff gegen das elfische K&ouml;nigreich. <br />
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Die Gei&szlig;el lie&szlig; sich von den verzweifelten Anstrengungen der elfischen Verteidiger in keinster Weise beeindrucken, marschierte geradewegs dem Sonnenbrunnen entgegen und erschlug jeden, der es wagen sollte, sich ihnen in den Weg zu stellen. Doch als der legend&auml;re K&ouml;nig Anasterian Sonnenwanderer Arthas entgegentrat, um den Vormarsch der Untoten eine Weile lang aufzuhalten, da sollten selbst sein unersch&uuml;tterliche Wille und seine au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Kr&auml;fte dem gnadenlosen Todesritter nicht gewachsen sein. <br />
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Nachdem die Hauptstadt der Elfen in Ruinen lag, marschierte Arthas triumphierend in Richtung Sonnenbrunnen und warf die Knochen des gefallenen Nekromanten Kel&prime;Thuzad in das gl&auml;nzende Flimmern. Sogleich war der heilige Brunnen von Verderbnis durchtr&auml;nkt. Arthas dachte, dass er damit das Schicksal der Hochelfen besiegelt hatte, also gingen er und der wieder auferstandene Kel&prime;Thuzad gemeinsam ihrer Wege, um dem Lichk&ouml;nigs weiterhin zu dienen. Viele Diener der Gei&szlig;el blieben jedoch zur&uuml;ck und jagten die wenigen Elfen, die noch nicht gefallen waren. <br />
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Schlie&szlig;lich versammelte der Waldl&auml;ufer Lor&prime;themar Theron die letzten &Uuml;berlebenden um sich, um gegen die Untoten zu k&auml;mpfen - doch es war Prinz Kael&prime;thas&prime; R&uuml;ckkehr, die den Elfen wieder einen Funken Hoffnung gab. <br />
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Tragisch nur, dass Kael&prime;thas schon bald erfahren sollte, dass die gr&ouml;&szlig;te Gefahr f&uuml;r sein Volk nicht von der Gei&szlig;el ausging, sondern vom Sonnenbrunnen selbst. Die verdorbenen Kr&auml;fte des Brunnens durchdrangen nicht nur die Elfen, sondern alles, was sie erbaut hatten - mit der Zeit w&uuml;rden sie von den abscheulichen nekromantischen Energien get&ouml;tet und das umliegende Land mit einem unheilbaren Gift verseucht werden. <br />
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Der Gedanke daran qu&auml;lte ihn, doch letztendlich kam Kael&prime;thas zu dem Entschluss, dass der Sonnenbrunnen, das Herz seines Volkes, zerst&ouml;rt werden m&uuml;sse. <br />
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Und so schritt er zur Tat und f&uuml;hrte einen Plan aus, der das Schicksal seiner Leute f&uuml;r immer ver&auml;ndern w&uuml;rde. Gemeinsam mit Lor&prime;themar, einer Gruppe von freiwilligen Verteidigern und den m&auml;chtigsten Magiern, die noch &uuml;brig geblieben waren, zerst&ouml;rte Kael&prime;thas den mystischen Sonnenbrunnen - oder zumindest dachte er das. <br />
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Die Energien des Sonnenbrunnens wurden zerstreut, doch nicht all seine Essenz war verloren gegangen. Ein mysteri&ouml;ses Wesen namens Borel sammelte, was von den Energien &uuml;brig geblieben war und versteckte sie in einem sterblichen M&auml;dchen namens Anveena. <br />
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Im Anschluss an die Zerst&ouml;rung des Sonnenbrunnens verk&uuml;ndete Kael&prime;thas, dass sein Volk von nun an f&uuml;r immer die Sin&prime;dorei oder Blutelfen genannt werden solle, auf dass sie niemals diejenigen vergessen m&ouml;gen, die bei der Verteidigung ihres Heimatlandes gefallen waren. <br />
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Kael&prime;thas h&auml;tte nicht voraussehen k&ouml;nnen, welche Folgen der Verlust ihrer Energiequelle haben w&uuml;rde: Der Sonnenbrunnen stellte nun zwar keine Bedrohung mehr dar, doch die Elfen litten an schrecklichen Entzugserscheinungen, denn viele von ihnen waren ihr ganzes Leben lang von den arkanen Energien des Brunnens erf&uuml;llt gewesen. Nur jetzt, da der Sonnenbrunnen nicht mehr existierte, erkannten die Blutelfen, wie abh&auml;ngig sie von seiner Macht geworden waren. Mit der Zeit wurden sie krank und die j&uuml;ngsten und &auml;ltesten von ihnen fanden den Tod. Prinz Kael&prime;thas war entschlossen, sein Volk von der schweren Abh&auml;ngigkeit zu heilen, also suchte er nach einer neuen Quelle arkaner Macht und stellte sich schon bald in den Dienst des D&auml;mons Illidan Sturmgrimm. <br />
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Mit Illidans Hilfe fanden die Blutelfen ein Mittel, wie sie ihre Sucht vorl&auml;ufig stillen konnten - sie lernten, wie man die magischen Energien anderer Wesen aufsaugt, um so ihr eigenes Leiden zu lindern. Doch als Kael&prime;thas sich in den Kampf mit Illidans vielen Feinden st&uuml;rzte, wuchs seine Abh&auml;ngigkeit von Teufelsenergie: die dunkle Essenz, die verdirbt und die von der d&auml;monischen Brennenden Legion selbst ausgeht. <br />
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Kael&prime;thas strotzte nun vor neugefundener Macht, kehrte seinem fr&uuml;heren Meister Illidan den R&uuml;cken, kam zur&uuml;ck nach Quel&prime;Thalas und versprach seinem Volk die endg&uuml;ltige Erl&ouml;sung. Als Mittel zu diesem Zweck hat er sich Anveena, die Tr&auml;gerin der Energie des Sonnenbrunnens, zu Nutze gemacht. Doch viele glauben, dass der Prinz aufgrund der Teufelsenergien labil geworden ist und dass er einen neuen Meister gefunden hat: einen D&auml;monenf&uuml;rsten der Brennenden Legion so schrecklich, dass selbst der m&auml;chtige Illidan beim Klang seines Namens vor Furcht erzittern w&uuml;rde: Kil&prime;jaeden.<br />
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Loot:<br />
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<span style=""font-weight:bold;"">Kalecgos</span><br />
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Eraagon<br />
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<img src=""http://wow.buffed.de/items/png/34176.png"" alt=""Bild"" title=""Bild"" width=""250"" height=""217"" border=""0""><br />
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<span style=""font-weight:bold;"">Brutalus</span><br />
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Mixer<br />
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<img src=""http://wow.buffed.de/items/png/34166.png"" alt=""Bild"" title=""Bild"" width=""250"" height=""247"" border=""0""> <br />
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<span style=""font-weight:bold;"">Teufelsruch</span><br />
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Teronix <br />
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<img src=""http://wow.buffed.de/items/png/34182.png"" alt=""Bild"" title=""Bild"" width=""250"" height=""313"" border=""0""><br />
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T6 f&uuml;r:<br />
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Drenni<br />
Eraagon<br />
Karina<br />
Sinaly<br />
Witchi<br />
Nyke <br />
Bisarr<br />
Skopas (3 mal mit der M&uuml;tze vom Archi) :engel.<br />
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Gr&uuml;sse Skopas<br />
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