24.09.2008 17:46

Kael'thas Sonnenwanderer

Und diese Woche ist es uns gelungen einen weiteren Boss der World of Warcraft Erweiterung ""The Burning Crsade"" nieder zu ringen.<br />
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Mit Hilfe von Mitstreitern der Gilden Arven en Aske, Ahorns Reborn, Yamato, AdS, dies ater, Placid und mehr ist uns gelungen Kael&prime;thas Sonnenwanderer in einem sehr aufregenden Kampf zu bezwingen. Danke euch die wir euch helfen d&uuml;rften , danke das ihr uns geholfen habt.<br />
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<a href=""http://www.error-net.com/webhost/sts/ftp/skopas/bilder/kael.jpg"" target=""_blank""><img src=""http://www.error-net.com/webhost/sts/ftp/skopas/bilder/kael.jpg"" alt=""Bild"" title=""Bild"" width=""400"" height=""236.69579030977"" border=""0""></a><br />
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Danke und Gr&uuml;sse Skopas<br />
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Prinz Kael&prime;thas Sonnenwanderer ist der Sohn des verstorbenen K&ouml;nigs Anasterian und damit ein Abk&ouml;mmling des ersten Hochelfenk&ouml;nigs, Dath&prime;Remar Sonnenwanderer. Er wurde in ein Leben voller Reichtum und Privilegien hineingeboren.<br />
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Verlorene Liebesm&uuml;h<br />
Als f&auml;higer und m&auml;chtiger Zauberer nahm er fr&uuml;h einen hohen Rang bei den Kirin Tor ein. Seine magischen Studien f&uuml;hrten ihn in die Violette Zitadelle, wo er Jaina Prachtmeer kennenlernte, die zu dieser Zeit gerade erst ihre Ausbildung begann. Er f&uuml;hlte sich sofort zu der brillanten und h&uuml;bschen jungen Frau hingezogen, wenn ihm auch der Altersunterschied Selbstzweifel und Schuldgef&uuml;hle verursachte. Schlie&szlig;lich warb er um sie, doch mit wenig Erfolg. Sie widmete ihre ganze Kraft und Aufmerksamkeit ihrer Ausbildung.<br />
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Als Ger&uuml;chte aufkamen, dass Jaina ihr Herz an Prinz Arthas Menethil verloren habe, war Kael&prime;thas zutiefst niedergeschlagen. Zwar trennten sich nach einiger Zeit die Wege von Jaina und Arthas, doch es war f&uuml;r Kael&prime;thas nur allzu offensichtlich, dass sie immer noch Gef&uuml;hle f&uuml;reinander hegten. Zwischen Kael&prime;thas und Jaina hingegen w&uuml;rde es nie mehr geben als eine ungelenke Freundschaft.<br />
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Der letzte Erbe der Sonnenwanderer-Dynastie<br />
Jahre sp&auml;ter wurde Arthas ein Todesritter im Dienste des Lichk&ouml;nigs und f&uuml;hrte die Gei&szlig;el nach Quel&prime;Thalas, wo er eine Schneise der Verw&uuml;stung schlug. Er entweihte den Sonnenbrunnen, die Quelle der Magie der Hochelfen, und entzog ihr auch den letzten Rest arkaner Energie. Die &uuml;berlebenden Hochelfen wurden schnell krank und apathisch.<br />
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K&ouml;nig Anasterian war im Kampf gegen die Untoten gefallen. Nur wenige Widerstandk&auml;mpfer blieben zur&uuml;ck, um gegen die Gei&szlig;el zu k&auml;mpfen. Prinz Kael&prime;thas verfolgte seine magischen Studien in Dalaran, als ihn die Nachricht der Invasion erreichte. Da sein Vater gestorben war, eilte der Prinz in seine Heimat und &uuml;bernahm die F&uuml;hrung aller &uuml;berlebenden Hochelfen, die er finden konnte. Er erkannte, dass sein Volk vom Sonnenbrunnen, der sie f&uuml;r Jahrtausende in arkaner Magie gebadet hatte, abh&auml;ngig war.<br />
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Die Feindseligkeit seitens der Allianz<br />
Zu Ehren der gefallen Angeh&ouml;rigen beschlo&szlig; Kael&prime;thas sich selbst und die anderen &uuml;berlebenden Elfen umzubenennen und fortan Sin&prime;dorei oder Blutelfen zu hei&szlig;en. Die Blutelfen schworen Arthas und der Gei&szlig;el Rache. Trotz dieser gewagten Entschlossenheit litten Kael&prime;thas und sein Volk stark unter dem Fehlen des Sonnenbrunnens.<br />
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Der Prinz f&uuml;hrte eine Gruppe ges&uuml;nderer K&auml;mpfer an Front, wo sie hofften an der Seite der Allianz gegen die Gei&szlig;el k&auml;mpfen zu k&ouml;nnen. Sie wurden jedoch nur mit Argwohn und offener Feindseligkeit begr&uuml;&szlig;t. Als Gro&szlig;marschal Garithos Kael&prime;thas und den Blutelfen befahl, in selbstm&ouml;rderischen Aktionen gegen die Streitm&auml;chte der Gei&szlig;el zu k&auml;mpfen, bot eine Gruppe Naga, angef&uuml;hrt von Lady Vashj, ihre Hilfe an und brachte somit die Wende im Kampf. Ungl&uuml;cklicherweise erfuhr die Allianz von Kael&prime;thas Bund mit den Naga und verurteilte ihn und sein Volk als Verr&auml;ter<br />
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Reise in die Scherbenwelt<br />
Gl&uuml;cklicherweise konnte Vashj die Blutelfen, die mittlerweise furchtbar unter ihrem Hunger nach Magie litten, rechtzeitig befreien. Vashj erkl&auml;rte, dass auch die Naga abh&auml;ngig von der Magie waren und Illidan den Blutelfen helfen k&ouml;nnte. Zu der Zeit litten die Elfen bereits stark und Kael&prime;thas f&uuml;hlte, dass er keine andere Wahl hatte und diese Chance wahrnehmen musste. Er und seine Anh&auml;nger folgten Vashj in die Scherbenwelt.<br />
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Dort angekommen entdeckten sie, dass Illidan von Aufseherin Maiev Schattensang gefangen gehalten wurde. Vashj und Kael&prime;thas befreiten Illidan und Kael&prime;thas flehte Illidan nach einem Heilmittel f&uuml;r die Magiesucht der Blutelfen an. Illidan hatte allerdings einen anderen Vorschlag: Im Austausch f&uuml;r die Treue der Blutelfen w&uuml;rde er ihnen beibringen, Magie von anderen m&auml;chtigen Quellen zu ziehen, unter anderem von D&auml;monen, um ihre schmerzhafte Sucht zu befriedigen.<br />
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Dies war ein Angebot, bei dem Kael&prime;thas f&uuml;hlte, dass er es annehmen sollte. Er war sich sicher, dass sein Volk sterben w&uuml;rde, wenn er kein Heilmittel oder eine neue Quelle der Magie finden w&uuml;rde. Kael&prime;thas schwor Illidan seine Treue. Inzwischen haben die meisten Blutelfen der Scherbenwelt von dem Pakt mit Illidan erfahren. Nur wenige der Blutelfen in Azeroth wissen von Kael&prime;thas&prime;B&uuml;ndnis mit Illidan und viele w&auml;ren entsetzt, wenn sie es entdecken w&uuml;rden. Davon unbeeindruckt, was ihre azerothischen Br&uuml;der von ihnen denken w&uuml;rden, leben die Blutelfen der Scherbenwelt, um Illidan zu dienen.<br />
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Rommath wurde mit der Nachricht der Hoffnung zur&uuml;ck nach Azeroth zu den Blutelfen in Quel&prime;Thalas geschickt. Er erz&auml;hlte von dem glorreichen versprochenen Land und gab die Lehren Illidans weiter, Lehren, die Rommoth Prinz Kael&prime;thas zuschrieb, und begann somit die Auffassung, dass Kael&prime;thas eines Tages zur&uuml;ckkehren und sein Volk ins Paradis f&uuml;hren w&uuml;rde.<br />
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Rommath blieb in Quel&prime;Thalas und half es wieder aufzubauen und auf die R&uuml;ckkehr des Prinzen vorzubereiten. Dank Rommath lernten die Blutelfen Azeroths, wie die arkane Magie gewonnen werden konnte, um ihre Sucht zu n&auml;hren. Ihre Gesundheit kehrte zur&uuml;ck und sie lobpreisten den Prinzen in seiner Abwesenheit und widmeten sich ganz dem Studium. Rommath und der neue Orden elfische Magier machten gro&szlig;e Fortschritte, ihren Br&uuml;dern die Manipulation der arkanen Energien zu lehren. Schon sehr bald ragten die T&uuml;rme Silbermonds in den Himmel, angetrieben von fl&uuml;chtiger Magie. Die Blutelfen haben sogar einige Gebiete der Immersangw&auml;lder wieder zur&uuml;ckgeholt. Von dem Versprechen auf die R&uuml;ckkehr Kael&prime;thas ermutigt, konzentriert sich das m&uuml;de Volk darauf, seine St&auml;rke zur&uuml;ck zu gewinnen und einen neuen Weg in eine ungewisse Zukunft zu finden.<br />
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(Quelle: <a href=""http://www.wow-europe.com/de/info/encyclopedia/451.xml"" target=""_blank"">http://www.wow-europe.com/de/info/encyclopedia/451.xml</a>)<br />