25.01.2007 18:25

»Killerspiele«: Papst bezeichnet Gewaltspiele als

<br> Im Rahmen des Welttages der Sozialen Kommunikationsmittel hat Papst Benedikt XVI. gestern Computerspiele als »pervers« bezeichnet, wenn sie Gewalt &uuml;bertreiben und menschliche Sexualit&auml;t trivialisieren: <i>»Jeder Trend, Programme – einschlie&szlig;lich Filme und Video-Spiele – zu produzieren, die im Namen der Unterhaltung Gewalt verherrlichen und antisoziales Verhalten oder die Banalisierung menschlicher Sexualit&auml;t darstellen, ist eine Perversion«, f&uuml;hrt der Papst aus. Er findet es »um so absto&szlig;ender, wenn diese Programme f&uuml;r Kinder oder Jugendliche gemacht werden«.</i> In diesem Zusammenhang nennt der Papst auch eine Bibelstelle &uuml;ber den B&ouml;sen, der »einen von diesen Kleinen zum B&ouml;sen verf&uuml;hrt.« Wobei es f&uuml;r ihn am besten w&auml;re, »man w&uuml;rde ihn mit einem M&uuml;hlstein um den Hals ins Meer werfen« (Lk 17, 2). <br> <br> Anstatt diese Art von Computerspielen zu spielen, sollten sich Jugendliche lieber mit »klassischer Jugendliteratur«, »sch&ouml;nen K&uuml;nsten« und »wertvoller Musik« besch&auml;ftigen. Der Papst nimmt in seiner Botschaft &uuml;brigens nicht die Politik sondern die Eltern in die Pflicht, Kindern den richtigen Umgang mit Medien beizubringen.